Zeitungsbericht in der „Berliner Woche“

Die Zeitschrift „Berliner Woche“ hat unsere neuen Räumlichkeiten besucht und alle Neuigkeiten in einem sehr interessanten Bericht zusammengefasst.

Im Sportjugendclub, Karower Chaussee 169c, riecht es nach Farbe und frisch verlegtem Fußbodenbelag. Seit Juni wird der Club innen saniert, nachdem bereits 2015 die Fassade auf Vordermann gebracht wurde. Und in den nächsten Wochen sollen auch noch die Außenanlagen überarbeitet werden. Finanziert wird alles aus Mitteln des Bundesprogramms Stadtumbau Ost.

Die Sanierung des Sportjugendclubs war auch dringend nötig. Das Gebäude entstand bereits in den 60er-Jahren und war bis in die 90er-Jahre eine Kita. Diese wurde geschlossen, weil die Kinderzahlen in Buch rückläufig waren. Die gemeinnützige Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit erhielt die Möglichkeit, in diesem Gebäude einen Sportjugendclub zu eröffnen. Das war vor 25 Jahren. Nach jahrelanger Dauernutzung lag vieles im Argen. Deshalb wurde nach Fassadensanierung und -dämmung nun auch im Innern auf den zwei Etagen alles auf Vordermann gebracht, angefangen von den Sanitäranlagen über die Trainingsräume bis zu den Umkleiden und zur Küche.

Aber nicht nur das Gebäude wurde saniert, auch das Konzept bekam eine Auffrischung. „Unsere drei Säulen sind jetzt Bewegung, Entspannung und Ernährung“, sagt Leiterin Ramona Schlegel. „Bewegung bieten wir als Sportjugendclub natürlich sowieso an, aber wir haben nun auch eine neue Küche bekommen. In der wollen wir mit Kindern gesund kochen. Außerdem bieten wir bei uns keine gezuckerten Getränke mehr an. Geplant sind Workshops zum Thema gesunde Ernährung.“

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